Über die Jahre durfte ich neben meinen Solo-Programmen auch in verschiedenen Ensembles mitwirken – vom klassischen Duo bis hin zu größeren Besetzungen. Es ist die besondere Mischung aus Freiheit und Genauigkeit, die Kammermusik für mich so faszinierend macht: die Herausforderung, gemeinsam mit anderen eine Musik zu erschaffen, die lebendig, spontan und doch tiefgründig ist – und immer ganz nah am Publikum. Genau das fasziniert mich auch an spartenübergreifenden Formaten.

Aus meiner vielfältigen Arbeit der vergangenen Jahre zeige ich hier Projekte zweier Ensembles, die mir besonders am Herzen liegen: Das Duo SOVELA und das Duo Sonorissima.

DUO SOVELA

Liederabend, Live-Hörspiel, minimalistisches Musiktheater: Das Duo SOVELA verwebt Wort  und Klang zu szenischen Arrangements. Mal steht das gesungene oder gesprochene Wort (Anna Sophia Backhaus) im Vordergrund, mal präsentiert die Harfe (Verena Jochum) solistisch ihre vielen Klangfarben.

Klassische und zeitgenössische Musik arrangieren die zwei Vollblutmusikerinnen mit Poesie und Prosa zu einmaligen Inszenierungen. So entstehen Konzerte fernab des klassischen Liederabends, musiktheatralische Produktionen oder Live-Hörspiele aus der Reihe BuchSaiten – eine vom Duo selbst erschaffene Form zwischen Konzert, Lesung und Szene.

Programme der Jahre 2014 bis 2025

Kurt Weill in Paris

Paris – Sehnsuchtsort der Deutschen in den Zwanzigerjahren, vielbesungen und romantisiert. Schon zehn Jahre darauf wurde die Stadt zum Zufluchtsort für deutsche Künstler, Musiker und Intellektuelle.

In ungewöhnlichen Arrangements für Harfe, Ukulele und Gesang bringen Anna Sophia Backhaus und Verena Jochum Musik von Kurt Weill und seinen Zeitgenossen auf die Bühne. In ihr spiegelt sich wider, wie die Träume und Aufbrüche der Goldenen Zwanziger in den Wirren des Zweiten Weltkrieges verlorengingen. Das Duo SOVELA erzählt musikalische Geschichten von Heimat, Sehnsucht und Vertreibung und wirft Schlaglichter auf die Bilder von Paris zwischen der ersehnten Stadt der Liebe und der harten Realität im Exil.

Im Mittelpunkt des Konzerts steht das musikalische Schaffen Kurt Weills während seiner Pariser Jahre 1933 bis 1935.

Joseph der Träumer

Er ist eine der spektakulärsten Figuren des Alten Testaments: Joseph der Träumer. Feinsinnig erzählte die Malerin und Schriftstellerin Nelly Dix, Tochter des Malers Otto Dix, die Geschichte aus dem ersten Buch Mose nach. Mit ihren Erzählungen nach dem Alten Testament bietet sie ihrem Vater literarisch Paroli – doch sie starb zu früh, um aus dem Schatten seiner Berühmtheit herauszutreten.

In ihrer Erzählung arbeitet die erst 27-Jährige die Beziehungen zwischen Joseph und seinen Brüdern aus. Dem Lieblingssohn Jakobs werden seine prophetischen Träume zum Verhängnis: Er wird von seinen eigenen Brüdern verkauft, versklavt, in fremde Lande verschleppt. Zu Unrecht ins Gefängnis geworfen, erkennt er im Laufe der Handlung doch den Segen seiner Gottesgabe, Träume deuten zu können, und wird zur rechten Hand des Pharaos.

All dies und wie Joseph am Ende seine Familie wieder versöhnt, erzählt das Duo SOVELA in einem Live-Hörspiel, in dem es Harfenmusik und Text ineinander webt.

Zwei Musikerinnen, zwei Arbeitsplätze: Weimar – Saarbrücken

Die Himmel erzählen

Wenn die Himmel sprechen könnten … Geschichten aus fünf Jahrhunderten Sakralmusik, von Luther-Vertonungen aus dem 16. Jahrhundert bis hin zu Kompositionen aus dem 20. Jahrhundert. Psalmen und Harfensoli verknüpft das Duo SOVELA mit Texten von Matthias Claudius, Lothar Zenetti und anderen. Mit bekannten Stücken und selten gehörten Neuentdeckungen schlagen Verena Jochum (Harfe) und Anna Sophia Backhaus (Sopran) den Bogen zwischen Altem und Neuem Testament und laden zu einer Stunde musikalischer Andacht ein.

Chansons der Goldenen Zwanziger

Deutsche, französische und englische Songs aus Film-und Theatermusiken entführen in das Leben der Goldenen Zwanziger. In ungewöhnlicher Besetzung arrangiert das Duo Sovela Chansons der 20er und 30er Jahre für Harfe (Verena Jochum), Gesang & Ukulele (Anna Sophia Backhaus).

Welthits von Marlene Dietrich (Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt), Zarah Leander (Der Wind hat mir ein Lied erzählt) oder den Comedian Harmonists (Wochenend und Sonnenschein) erzählen Lebensgeschichten aus Deutschland, aus dem Exil in Frankreich und den USA.

Gassenhauer von Kurt Weill, Friedrich Hollaender und Fred Raymond sowie die Harfensonate von Paul Hindemith spannen den Bogen zwischen Klassikern der Unterhaltung und Ernster Musik.

Maria

Maria – um kaum eine Frauenfigur des Neuen Testaments ranken sich mehr Fragen und Deutungen: Mutter Gottes, Schwester, Ehefrau, Gebenedeite, Auserwählte ohne Wahl, Glaubende und Zweifelnde, Jüngerin Jesu. Angerufen seit über 2000 Jahren – und dennoch die große Unbekannte der Christenheit. In den Evangelien kommt Maria kaum zu Wort – wie mag sie wohl gedacht, gefühlt, gesprochen, gelebt haben in ihren vielfältigen Rollen; welche Fragen trieben sie um?

Zum zweiten Mal widmet das Duo SOVELA ein Live-Hörspiel einer bedeutenden Frauengestalt aus Christine Brückners Buch Wenn du geredet hättest, Desdemona*. Anna Sophia Backhaus schlüpft in die Rolle der Maria und zeichnet das Bild einer Gottesmutter, die menschliche Fragen stellt: Wo bist du, Gott? Zu wem bete ich? Wie gehe ich mit einem Zwölfjährigen um, der im Tempel lehrt? Wie trauert man um einen unschuldig getöteten Sohn? Warum hast du deinen Engel nur einmal geschickt?

Bekannte Volkslieder (unter anderem: Maria durch ein Dornwald ging, Auf dem Berge, da wehet der Wind, Ave Maria von Camille Saint-Saëns) verknüpft das Duo ebenso mit dem Monolog wie Solowerke für Konzertharfe: Verena Jochum interpretiert Kompositionen von klassischer bis hin zu zeitgenössischer Musik, unter anderem von Louis Spohr und Toshio Hosokawa. (*Leserechte beim S. Fischer Verlag Frankfurt am Main)

Die Regentrude

Einen so heißen Sommer hat es seit Hundert Jahren nicht gegeben. Der Feuermann wütet auf Wiesen und Feldern und lässt alles Vieh verschmachten. Und die Regentrude, von der nur die ältesten Dorfbewohner einst ihre Ahnen erzählen hörten, liegt wohl in tiefem Schlaf. Wenn man sie wecken könnte, hätte das Elend ein Ende …

Doch – wo schläft sie, und wie kann man sie wecken? Gibt es sie überhaupt oder gehört ihr Erscheinen vor Jahrhunderten ins Reich der Märchen? Das junge Paar Maren und Andrees macht sich auf einen gefährlichen Weg.

Theodor Storms Kunstmärchen Die Regentrude gehört zu den schönsten Erzählungen der deutschen Literatur. Anlässlich seines 200. Geburtstags inszeniert das Duo SOVELA die Geschichte als musikalisches Live-Hörspiel, in dem Originalkompositionen für Harfe von der Romantik (unter anderem: Le Jardin Mouillé von Jaques de la Presle) bis hin zur Gegenwart (unter anderem: David Watkins‘ Fire Dance), mit dem Text des Märchens zu einem szenischen Gesamtkunstwerk verschmelzen.

»Unmöglich, sich dem zarten Charme der Dichtung zu entziehen, das erkennen die Zuhörer im Handumdrehen. Sie schließen die Augen, lauschen, lauschen, lauschen, nicken, schmunzeln, wirken gebannt.«

»Das liegt natürlich an Rezitatorin Anna Sophia Backhaus. Alle Register, in jeder Sequenz, zieht die junge Schauspielerin und ausgebildete Sopranistin, die Erzählung glaubhaft, emotional, lebendig, rüberzubringen. Mimik, Gestik, Betonung, alles stimmt. Ein Riesentalent, so spannend erzählen zu können. […] Dem entspricht die Zweite im Bunde, die in der Tat diplomierte Harfenistin Verena Jochum. Mit geschickten Händchen, sowohl für ihr Instrument als auch für die Wahl der Programm-Musik, vergrößert Jochum das vergnüglich-entspannende Zuhören ungemein. Toll gemacht!« (Saarbrücker Zeitung)

Bist du sicher, Martinus?
Die Tischreden der Katharina Luther, geborene von Bora

2015–2017: Deutschlandtournee im Rahmen des Reformationsjubiläums

Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen – was hätten sie uns alles erzählen können, die Ehefrauen der sogenannten „großen Männer“ der Geschichte… In den 1980er Jahren schrieb Christine Brückner Die Tischreden der Katharina Luther, geborene von Bora*. Den fiktiven Monolog aus ihrer Sammlung Wenn du geredet hättest, Desdemona – Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen bringen vierzig Jahre später Anna Sophia Backhaus und Verena Jochum in neuem Gewand auf die Bühne.

Anna Sophia Backhaus schlüpft in die Rolle der Katharina Luther – deftig wie auch der Reformator selbst gern sprach; doch immer mit einem Sinn für die leisen Zwischentöne. Wie sah der Alltag im Hause Luther aus, die Ehe zwischen Katharina und dem Reformator, ihr Familienleben? Was für Charaktere waren die beiden, und über welche Themen sprachen und stritten sie? In die feministisch-wortgewandten Tischreden flicht Verena Jochum auf der Konzertharfe Musik von der Reformation bis in die Neuzeit. Ein musikalisches Theatererlebnis, das den Blick erweitert. (*Leserechte beim S. Fischer Verlag Frankfurt am Main)

Fotos: Jean M. Laffitau

»Denkanstöße und Musikgenuss […] mit schauspielerischem Talent […] für Liebhaber von Harfenmusik.« (Thüringer Allgemeine)

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»Lesung, Gesang und Harfenspiel wechseln sich ab, verbinden sich und schaffen so eine ganz eigene Atmosphäre. Die Zuhörer werden in die Zeit Luthers entführt.« (Gießener Allgemeine)

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»Es war wirklich eine fantastische Aufführung, die Sie uns geboten haben. Selten habe ich so viel Lob […] im Anschluss erhalten. […] Rezitation, Gesang und Harfenklang haben die Zuhörer begeistert.« (Veranstalterin, Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz)

Paradiesäpfel

Das Hohelied der Liebe kündet von Paradiesen jenseits der Schöpfungsgeschichte, Humperdincks berühmter Abendsegen entführt in das Reich der Engel und Leonard Cohens Halleluja erzählt die Geschichte von König David auf neue Weise, Schlaflieder aus der Zeit der Romantik erinnern an die Marias Gesänge für ihren Sohn.

Mit bekannten und unbekannten Liedern der Sakralmusik spannen Verena Jochum und Anna Sophia Backhaus den Bogen zwischen Altem und Neuen Testament – eine musikalische Pilgerreise durch fünf Jahrhunderte christlicher Mystik.

Wer wird für die Nachtigall singen?

Das Konzert des Duo SOVELA präsentiert ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm internationaler Lieder aus drei Jahrhunderten, von Giovanni Pergolesi bis hin zu Leonard Cohen. Es erklingen unter anderem Franz Liszts Le Rossignol nach dem russischen Volkslied Nachtigall, oh Nachtigall und Deborah Henson-Conants Who will sing for the Nightingale, das dem Konzert den Titel verleiht.
Schumann, Mendelssohn und Brahms vertreten die deutsche, Renié, Duparc und Fauré die französische Romantik. Marcel Tourniers La lettre du jardinier – ein musikalischer Brief, in dem ein Gärtner seiner Geliebten seinen blühenden Garten beschreibt – bildet den Höhepunkt der französischen Lieder, ehe es mit Benjamin Britten in die englischen Highlands geht und Pergolesi den Hörer in eine italienische Hirtenszene entführt.

»Ein besonderer musikalischer Hochgenuss […] Die beiden Vollblut-Musikerinnen überzeugten mit Werken von Robert Schumann, Franz Liszt, Benjamin Britten und weiteren Komponisten. „Wer wird für die Nachtigall singen“, so das Motto ihres Konzerts, ließ die Zuhörerinnen und Zuhörer über das Klangspektrum der Harfe ins Staunen geraten und nicht bloß bei dem abschließenden Mottolied „Who will sing for the Nightingale“ ins Träumen versinken.«
Pfarrer Uwe Schmidt, Furpach

»Bereits bei den drei Schumann-Liedern „Der Nussbaum“, „In der Fremde“ und „An den Mond“ erwies sich die Sopranistin als Meisterin des ausdrucksstarken lyrischen Gesangs mit einem angenehm zurückhaltenden Vibrato. Mit virtuoser Spieltechnik und erstaunlich differenzierter Dynamik brillierte Verena Jochum zum ersten, aber nicht zum letzten Mal in Franz Liszts „Le Rossignol“ (Die Nachtigall), worin ein gleichnamiges russisches Volkslied zitiert wird.«
Thüringer Allgemeine

DUO SONORISSIMA

Selten gehörte Musik, Originalkompositionen für Sopran und Harfe, vertraute Stücke in neuem Licht: Das Repertoire des Duo Sonorissima (Ania Littera, Sopran, und Verena Jochum, Harfe) erstreckt sich über vier Jahrhunderte, von Barock-Arien bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. Dabei lassen die Interpretationen der beiden Musikerinnen und der voll ausgeschöpfte Reichtum an Klangfarben der Harfe weder Flügel noch Orchester missen.
Mit einer vertrauten Mischung aus Leichtigkeit und Intimität führen die Künstlerinnen durch ihre Konzerte, abseits gewöhnlicher Liederabende – nicht zuletzt der Name „Sonorissima“ lässt manche Überraschung erahnen.

Programme der Jahre 2015 - 2022

Musik – die Brücke zum Himmel

Vertonte Bibelverse und Psalmen, jubelnder Engelsgesang sowie Stücke aus bekannten Kantaten und Oratorien erzählen vom Lobe Gottes: Das Duo Sonorissima besingt und bespielt in seinem Programm stimmungsvoll zahlreiche Facetten geistlicher Musik. Das Zusammenspiel aus Harfe und Gesang lässt sowohl bekannte Melodien als auch neue und außergewöhnliche Stücke in einer besonderen Klangsprache erklingen

Kuckucksruf und Veilchenduft

Auf verwunschenen Pfaden führt das Duo Sonorissima durch die erwachte Natur: Vorbei an duftenden Blumenwiesen, über gurgelnde Quellen und durch stille Wälder führt der Weg, auf dem sich vielfältige klangliche Welten begegnen. Blumen aller Art bilden die Wegweiser durch ein zauberhaftes Programm mit Werken unter anderem von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy, Richard Strauss, Marcel Tournier und David Watkins. In Arien, Kunstliedern und Volksliedern erklingen geschlossene Handlungen sowie Momente der Verführung, der Sehnsucht und der ansteckenden Begeisterung für die Natur.

Ohne Worte

Wortlose Klänge, Gesänge jenseits von Sprache: In Liedtexten ergründet das Duo Sonorissima Momente, die sich ohne Worte ereignen. Vielseitig und immer wieder überraschend jonglieren die beiden Musikerinnen mit lebhaften, melancholischen und tänzerischen Melodien sowie sehnsüchtigen und humorvollen Liedern von Scarlatti über Schubert und Fauré bis hin zu Bernstein. Rachmaninows berühmte Vocalise neu arrangiert sowie Solowerke für Harfe runden den ungewöhnlichen Abend ab – der Zuhörer nimmt ein Gefühl von des Glückes stummes Schweigen (Richard Strauss, Morgen) mit auf den Heimweg.

Klingender Weihnachtszauber

Besinnliche Wiegenlieder, jubelnder Engelsgesang, Hoffnung und Vorfreude auf die Geburt Jesu: Das Duo Sonorissima besingt und bespielt in seinem Weihnachtsprogramm stimmungsvoll die vielen Facetten der Adventszeit und des Weihnachtsfestes. Werken unter anderem von Antonio Vivaldi, Felix Mendelssohn Bartholdy, Peter Cornelius und Benjamin Britten erklingen mal solistisch, mal im Duo – in traditionellem Gewand, in spannenden Originalkompositionen für Harfe und Sopran und natürlich in Form der beliebtesten Weihnachtslieder.

Eine Stunde Musik, wie sie auf die Weihnachtszeit nicht besser einstimmen könnte!

Spiel der Elemente

Feuer, Wasser, Erde und Luft – immer wieder lassen sich Dichter und Komponisten von den Kräften der Elemente und ihrem Zusammenspiel inspirieren.

Das Saarbrücker Duo Sonorissima verknüpft Kompositionenen unterschiedlicher Stile und Genres, unter anderem von Robert Schumann, Gabriel Fauré und Jean-Michel Damase, zu einem spannungsreichen Programm. Darin spielen die beiden Künstlerinnen mit den vier Elementen und erforschen in raffinierten Werkinterpretationen und einer effektvollen Konzertgestaltung ihre Metaphern.

»Sängerin Ania Konieczny und Harfenistin Verena Jochum verwandelten die ehemalige Synagoge in einen geheimnisvollen Klangraum. Aber auch die Zuhörer ließen sich, wie es das Programm vorsah, vom „Spiel der Elemente“ hinreißen. Die Musikerinnen übertrugen den Charakter der jeweiligen Elemente Wasser, Luft, Erde, Feuer in die Welt der Musik. Und so enfalteten die beiden jungen Frauen mit Kompositionen unterschiedlicher Stile und Genres ein spannungsreiches Programm, das alle Sinne ansprach und den Abend zu einem eindrücklichen Erlebnis machte. Wie äußerten sich einige Zuhörer: „Ein wunderbarer, erlebnisreicher Abend mit zwei ganz hervorragenden Künstlern.« (Trierischer Volksfreund)

SommerTraumNacht

Nicht einen Sommernachtstraum, sondern eine SommerTraumNacht verspricht das Saarbrücker Duo Sonorissima an diesem Abend: Ein spannendes und abwechslungsreiches Programm mit Werken unter anderem von Franz Schubert, Vincenzo Bellini, Felix Mendelssohn Bartholdy, Claude Debussy und Jules Massenet, in denen die Schönheit und Leichtigkeit des Sommers, die Träume des Tages und der Nacht besungen werden. Dem modernen Repertoire für die Besetzung Harfe und Sopran verschrieben, präsentiert das Duo außerdem Three Shakespeare Sonnets des zeitgenössischen Komponisten David Watkins.

Duftende Märchen im Ohr

Vom französischen Impressionismus über klassisches deutsches Liedgut bis hin zum zeitgenössischen Werk: Die Sopranistin Ania Konieczny und die Harfenistin Verena Jochum haben für ihr Konzert Duftende Märchen im Ohr ein vielfältiges und vielversprechendes Programm mit Liedern aus vier Jahrhunderten zusammengestellt. Der musikalisch und inhaltlich raffiniert gestaltete Konzertabend entführt mit Werken von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Franz Schubert, Jules Massenet, Gabriel Fauré, Benjamin Britten und Jean-Michel Damase in ferne Träume, erzählt von Klage und weckt schimmernde Sehnsüchte.